motorradhelm

Test & Vergleiche 2018

Das allerwichtigste an einem Motorradhelm ist selbstverständlich der Schutz. Dabei soll er aber auch gut aussehen und zu deinem Stil passen. Egal, ob du ein IntegralhelmJethelm, Klapphelm oder Motocross Helm suchst, hier wirst du fündig! In dem folgenden Motorradhelm Test findest du aktuelle Motorradhelme und die dazugehörenden Informationen. 
motorradhelm test

Die unterschiedlichen Konstruktionsformen der Motorradhelm

Jethelme

integralhelme

klapphelme

crosshelme

Integralhelm Test

Statistiken belegen, dass Integralhelme den besten Schutz bei Unfällen liefern. Hierbei würdest du dich also für einer der sichersten Varianten entscheiden. Der Helm lässt sich gut sowohl im Sommer als auch im Winter tragen. Für optimalen Schutz sorgt die geschlossene Variante inklusive des festen Kinnunterteils und dem Visier.  
Integralhelm Test

Die Die besten Drei Integralhelme aus dem Testvergleich

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

Shoei NXR Plain

Bei diesem Modell hast du bezüglich der Helmaußenschalle eine große Variabilität, denn diese ist in vier unterschiedlichen Größen vorrätig. Durch die beiden Beschichtungen der Helmmaterialien, Organic Fiber und Multifiber, sorgt der Helm für die Absorption der Stoßkraft und hat eine optimale Steifigkeit. Das Waschen und somit auch die Pflege der Hygiene des Helmes und des Kopfes werden durch herausnehmbare Wangenpolster und Kinnriemenabdeckungen ungemein erleichtert. Sehr von Vorteil ist das CWR 1 Pinlock Visier, welches Beschlags hemmend ist. Für einen kühlen Kopf selbst bei steigenden Temperaturen im Sommer sorgen die Belüftungs- und Entlüftungsschlitze. Ganze vier befinden sich an Stirn und Kopf, weitere sechs am Hinterkopf und Nacken. Der NXR Mattschwarz verfügt über einen Doppel-D Verschluss, ebenso wie einer ECE 22/05 Prüfung. Der Helm bietet sogar noch Extras, wie ein hochwertiges E Q R S Sicherheitssystem, einen integrierten Spoiler sowie Wind und Atemabweiser. Mit 1350 Gramm ist er normal schwer und bietet im Verhältnis zum angesprochenen Gewicht eine  Menge Sicherheit. Einziges kleines Manko ist die relativ hohe Fahrtlautstärke. 

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

HJC RPHA 10 Plus

Der RPHA 10 Plus von HJC zeugt von guter Qualität und ist gerade auch wegen seines Preises ein unglaublicher Helm: Es gibt drei verschiedene Helmschalengrößen und wurde aus qualitativ hochwertigem Fibreglas, Aramid und Prepeg hergestellt für den optimalen Schutz deines Kopfes. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die das überarbeitete ACS, ein Advanced Channeling Ventilation System über das der Helm verfügt. Somit ist eine gute Belüftung garantiert. Das Visier bei diesem Integralhelm bietet dir eine gute Sicht, da es klar, kratzfest, und eine vergrößerte Pinlock-Scheibe besitzt. Bei dem Polster handelt es sich um ein antibakterielles Silver Cool Plus Polster. Anbei bekommst du eine Pinlock Antifogscheibe, d.h. ein zweites getöntes Visier mit einer Stärke von 80 %, welches sich sehr gut bei Nebelfahrten eignet. Bei dem Kauf erhälst du außerdem einen neuen Windabweiser und einen wichtigen Atemschutz. Erwähnenswert ist die ECE 22/05 Prüfung: Kritikpunkt ist, dass der Helm zwar nicht der teuerste ist, aber du musst mit potentiellen Zusatzkosten rechnen. Der Verschlussriegel des Visiers wurde nicht sehr gut hergestellt, weshalb eventuell abbrechen könnte. Du kannst das Visier dann immer noch benutzten, aber es sieht dementsprechend unschön aus. Der Ersatz wird dich um die 40-50 Euro kosten. Insgesamt ist der Helm des Herstellers HJC überzeugend. 

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

HJC IS-17

Ein weiteres Modell der Marke HJC ist der IS-17. Mit 1,5 Kilogramm wiegt er durchschnittlich etwas mehr als die anderen Integralhelme, wobei 1,5 aber durchaus akzeptabel sind – es sei den man braucht einen Grund zum Nörgeln. Bei dem Material des Helmes handelt es sich um technisch versiertes hoch qualitatives Polycarbonat in einer Verbund-Schale, welche in 2 Helmschalengrößen erhältlich ist. Das Innenpolster ist komplett aus Tp Nyle Bioceramic und besteht aus 100% Polyester, was ein sehr guter Stoff für das Innenpolster eines Helmes darstellt. Du kannst es leicht rausnehmen und waschen. Der Helm besitzt ein hoch qualitatives high end Belüftungssystem der Gattung ACS, wobei es sich hier um ein breitflächig Kühle verteilendes top Windkanal System handelt. Auch das Visier kann mit dem hohen Standard der Motorradhelme mithalten. Das Visier ist selbstverständlich kratzfest und inklusive bekommst du eine Pinlock Maxvision-Scheibe. Leider ist der Verschluss des Helmes nicht auf der enorm hohen Stufe technischen Designs, wie es bei dem Rest des Helmes gegeben ist. Wichtig ist aber, dass er seinen Zweck als simpler, leicht zu bedienender Ratschen Verschluss erfüllt, und das tut er! Das Siegel der ECE 22/05 ist vorhanden und beim Kauf dieses Helmes bekommst du eine integrierte Sonnenblende zum Sichtschutz vor Blendungen mit dazu. Wie bei den meisten anderen Helmen kann, die möglicherweise notwendige Erneuerung des Sonnenblenden Bedienknopfes nach einiger Fahrzeit die, ein kleines Manko darstellen.  

Welcher Integralhelm ist Deiner?

Shoei NXR Plain

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

HJC RPHA 10 Plus

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

HJC IS-17

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

Klapphelm Test

Die sogenannten Systemhelme (Klapphelme) sind die “Youngster” auf dem Markt! Man kann sagen, dass Kinnschutz und Visier quasi aus eine  Guss sind und sich nach oben klappen lassen- was gerade bei Brillenträger sehr beliebt ist.
Klapphelm Test

Die Die besten Drei Klapphelme aus dem Vergleich

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

Shoei Neotec

Klapphelme sind grundsätzlich vom Gewicht schwerer als Integralhelme. Somit ist der Neotec mit einem Gewicht von 1,6 Kg ein normaler Wert. Aufgrund der Variabilität der drei unterschiedlichen Helmschalengrößen und durch das Material AIM Multi Composite bist du als Motorradfahrer, egal welche Kopfgröße du hast, gut verpackt und geschützt. Dabei bietet dir der Shoei Neotec diesen Schutz nicht nur von außen, sondern auch von innen ist er dem Fahrer hervorragend zugeschnitten. Dies liegt an der Gattung der Klapphelme, die über eine qualitativ hochwertige, technisch versierte 3D geformte Polsterung verfügt.  Einen weiteren Vorteil hast du hier in Sachen Hygiene, denn da Innere lässt sich problemlos herausnehmen und ist waschbar. Dies ist sehr praktisch, da man trotz guter Belüftung eines Helmes durchaus auch mal in Schwitzen kommt. Die Belüftung beinhaltet mehrere Belüftungen wie auch Entlüftungsmöglichkeiten und ist somit auf einem hohen Niveau. Das Visier ist klar, kratzfest und wurde mit einer Pinlock Antibeschlags-technologie hergestellt. Es ist der erste Shoei Helm, der mit integrierter Sonnenblende ausgestattet wurde, bietet dementsprechend sowohl im Winter als auch im Sommer ein optimales Fahrvergnügen. Optimiert wird der Helm durch den aus 100 % Edelstahl-Verschluss. Leider wurde an dem Ratschen Verschluss an Polsterung gespart. Wiederrum  positiv ist, dass auch bei schnelleren Fahrten die meisten Windgeräusche durch spezielle Ohrpolster unterdrückt werden.

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

HJC RPHA Max Evo

Der Helm ist in den drei Größen zu kaufen XS/S, M/L, XL/XXL. Obwohl er nur 1,4 Kilogramm wiegt, bietet er eine recht hohe Stabilität, da er aus einer Kombination aus Carbon, Aramid und Fibreglas besteht. Die Innenausstattung ist sehr bequem und du kannst sie auswechseln und waschen. Sie besteht aus einem Silver Cool Plus Leichtfaserstoff und wurde sogar aus einem antibakteriellem Material ausgestattet, welche den Geruch hemmt, sowie die Bildung neuer Bakterien verhindert. Außerdem trocknet das Material zügig. Austauschbar und waschbar sind auch Kopf- und Wangenpolsterung. Der RPHA MAX EVO Test hat bewiesen, dass das Visier kratzfest, ebenso wie die sehr nützliche Pinlock-Technologie und eine Sonnenblende besitzt. Ein Highlight des Helms ist das A-C-S, Advanced Channeling Ventilation System, das hochentwickelte High End Wind Kanal Systems, welches eine breitflächige und nach hinten gerichtete Kühlung ermöglicht. Und die Krönung ist der Ratschen Verschluss mit ganzen zehn Rasterungen. Ausgestattet mit dem ECE 22/05 Siegel und weiteren Extras, wie der Windabweiser oder dem Atemschutz, welche eine Aussparung für die Brille besitzen oder der im Lieferumfang enthaltene Pinlock-Scheibe, bekommst du für dein Geld viel geboten. Worauf du allerdings Acht geben solltest, ist die Dichtung des rechten Scharniers 

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

Nolan N104 Evo n-com

Im Test überzeugt die N104 Evo N Com durch eine neu gestaltete, innovative Passform, welche durch herausnehmbare sowie auch waschbare Innenpolster abgerundet wird. Dies ist erforderlich  bei den gegebenen Aspekten des Innenpolsters beim N104 Evo N Com von Nolan und stellt somit ein Muss für die Hygiene des Helmes dar. Das Belüftungssystem des Helms wurde ebenfalls gründlich unter die Lupe genommen: Das neu entwickelte technisch hochwertige Belüftungs- und Entlüftungssystem sowie der neu designte Lufteinlassbereich im Kinnbereich sorgen für genügend Abkühlung auch an heißen Sommertagen. Das Visier stellt ein Highlight dar, da es als Breitvisier integriert wurde und durch die Ultrawide Pinlock– Technlogie ein deutlich breiteres Sichtfeld geboten wird. Die Pinlock Scheibe ist bei der Lieferung mit dabei. Bei diesem Helm wird auch nicht am Kinnverschluss gespart: Das Öffnen funktioniert schnell und sehr komfortabel, was an dem Microlock Kinnriemenverschuss liegt. Auszusetzten ist, dass eine Helmschalle aus Fiberglas fehlt, dafür bekommt man aber eine integrierte Sonnenblende und ein eher leises Fahrerlebnis. Der N 104 Evo n-com wiegt mit 1,8 Kilogramm mehr als andere Helme und macht ihn in Kombination mit seinem Lexan EXL Material zu einem Helm mit ordentlich Bulk. Somit ist ein guter Kopfschutz durchaus gewährleistet.  

Welche Klapphelm ist Deiner?

Shoei Neotec

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

HJC RPHA Max Evo

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

Nolan N104 Evo n-com

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

Motocrosshelm Test

Motocrosshelme oder auch Enduro Helme genannt, kommen insbesondere bei Geländefahrten zum Einsatz. Frischluft ist in jedem Fall gewährleistet und der Kinnbügel sorgt für genügend Schutz. Allerdings fehlt bei der Variante ein Visier, weshalb eine zusätzliche Motorradbrille zur Grundausstattung gehört. Abreißvisiere sorgen selbst bei Matsch und Dreck für eine klare Sicht.
Motocrosshelm Test

Die Die besten Drei Crosshelme aus dem Vergleich

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

Broken Head Road Pirate

Der Road Pirate Enduro Helm von Broken Head ist der Sieger in unserem Test Vergleich. Er bringt viele vorteilhafte Besonderheiten mit sich mit und ist preislich im mittleren Segment einzuordnen. Auch als Testsieger für Motocrosshelme, kann er als normaler Helm beim Motorradfahren auf der Straße benutzt werden, da sein Visier abgenommen werden kann und man somit innerhalb kürzester Zeit ein Off-Road bzw. Integralhelm. Das Sonnenvisier weist ebenfalls Besonderheiten auf, denn auch diese kann einfach abgenommen der abmontiert werden. Die erhöhte Funktionsfähigkeit und die leichte Bedienbarkeit, selbst während der Fahrt, machen das Sonnenvisier zu einem Highlight. Der Broken Head Road Pirate sitzt sehr bequem und wackelt nicht. Ein angenehmes Tragegefühl garantiert dir stundenlangen Fahrspaß, da er aufgrund der innen eingearbeiteten Polster nicht drückt. Und sicher ist er auch noch durch sein stabiles Material und der schützenden Form. Die Kombination aus dem ausgeprägtem Kieferschutz und der anliegenden Form sorgt für ein komplett sicheres Fahrerlebnis. Bei diesem Helm stimmt auch die Belüftung, da man ausreichend Luft kriegt, nicht schwitzt und den Wind nicht zu stark abbekommt. Außerdem ist das extravagante Design mit großer Wahrscheinlichkeit ein absoluter Hingucker. Einziges Manko ist der eher gewöhnungsbedürftige Verschluss, der für Motocross Helme eher ungewöhnlich ist. Ansonsten eignet sich dieser Helm für verschiedenste Einsatzzwecke, er bietet hervorragendes und besticht dabei mit exzellenter Qualität.  

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

O’neal 3 Series Plain

Der 3 Series Plain Helm von O’neal ist etwas günstiger als der Road Pirate und im Gegensatz zu unserem Vergleichssieger setzt die Marke O´neal auf ein schlichteres und eher klassischeres Design. Da es sich bei diesem Modell um einen reinen Motocross Helm handelt, musst du dir die Brille separat kaufen. Er besteht zu 100% aus Polycarbonat und schützt somit den Kopf bei Stürzen, ist dabei aber trotzdem leicht und angenehm zu tragen. Das Gewicht ist sehr angenehm und weiche Innenpolster unterstützen das angenehme Tragegefühl. Diese bestehen praktischerweise aus einem schweiß absorbierenden Material und lassen sich zusätzlich zur Reinigung herausnehmen. Das schweiß absorbierende Material sorgt außerdem dafür, dass dein Kopf bei längeren Fahrten angenehm kühl und trocken bleibt. Hinzukommen die großen Ventilationsöffnungen am Kinn und am Hinterkopf, die für eine gute Belüftung sorgen, ohne unangenehmen Windzug. Durch die Belüftungsschlitze wird der Helm zum optimalen Wettbewerbshelm für Einsteiger, da er eine gute Aerodynamik besitzt. Der zu öffnende Doppel-D Verschluss, der für einen sicheren Halt des Helmes sorgt, ist sehr angenehm zu schließen und bereitet keine Probleme. Das Design erinnert an vergangene Zeiten, was für junge Fahrer eventuell zu altmodisch ist. Insgesamt ist der Helm exzellent und das Preis- /Leistungsverhältnis ist ebenfalls sehr gut. 

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

ATO GS War

Genau wie der O’neal besitzt der Helm ein herausnehmbares und waschbares Innenfutter, das für angenehmen Tragekomfort sorgt. Der Helm besitzt ein 6 Punkt Ventilationssystem, welches für eine gute Belüftung sorgt. Dafür ist er aber nicht schweißaufsaugend. In Sachen Sicherheit punktet der Helm, denn er besteht aus einem sehr stabilen Material. Die Thermoplast Außenschale ist sowohl sehr stabil als auch aerodynamisch. Allerdings ist die Sicherheit für den Kiefer etwas geringer, da es keinen verlängerten Kinnschutz gibt. Wiederum positiv ist der einfach zu bedienende Schnellverschluss und das klare, kratzfeste Visier. Solltest du ein Ersatzvisier austauschen wollen, ist das bei dem Helm kein Problem. Sogar während der Fahrt kann das Visier, dank dem befestigten Klappmechanismus, bedient werden. Der Helm ist das günstigste Modell und der einzige mit festem Visier. Das Design ist modern und sein Still ist an Graffiti angelehnt, wobei die Designfolie leider nur aufgeklebt ist und deshalb an einigen Stellen schwarze Stellen hinterlässt, sobald die Folie weg ist. Trotz einiger Kritikpunkte bietet auch dieser Helm gute Qualität für einen angemessenen Preis.  

Welche Crosshelm ist Deiner?

Broken Head Road Pirate

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

O’neal 3 Series Plain

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

ATO GS War

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

Jethelm Test

Jethelme oder auch Cityhelme genannt, sind – wie der Name bereits verrät – für das Fahren in der Stadt geeignet. Da sie aber den geringsten Schutz bieten, ist es fraglich, ob selbst diese Nutzung sinnvoll ist. Denn sie haben weder einen festen Kinnbügel, noch ist das Visier sehr sinnvoll, da es nur leicht und nach hinten geöffnet ist. Somit ist der Schutz bei Unfällen bzw– Stürzen gering und die Motorradbrille darfst du auch nie vergessen – aber immerhin bekommst du bei Regen und Kälte die Gesichtsdusche gratis.  
Jethelm Test

Die Die besten Drei Jethelme aus dem Vergleich

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

Shark Jethelm Raw

Der Jethelm Raw Blank Mat von Shark überzeugt durch Carbonat Material, welches durch seine Innenpolster sowohl eine hohe Sicherheit als auch einen hohen Tragekomfort gewährleistet. Zu kaufen gibt es das Modell in zwei Größen. In Sachen Hygiene ist der Helm ganz simpel zu handhaben, da die Innenschalen aus Polyester bestehen und herausnehmbar und waschbar sind. Absolutes Highlight ist die Brille, denn diese besitzt einen Gesichtsschutz, ein technisch versiertes Antibeschlagvisier und ist zusätzlich auch noch leicht und schnell austauschbar. Des Weiteren überzeugt der Helm durch eine hochwertige Belüftung und Entlüftung. Der Raw Blank Mat einen simplen und leicht zu bedienenden Ratschen Verschluss, ebenso wie einen extra integrierten Brillenkanal eines easy fit Systems. Die Lautstärkedämmung wurde bei 130 Stundenkilometern getestet und überzeugte indem er laute, unangenehme Fahrtwindgeräusche vermied. Der Shark ist zudem ECE 22/05 geprüft. Einziger Kritikpunkt sind die Befestigungen der Brille durch Plastiknippel, da diese nicht so stabil sind, wie sie sein sollten und dementsprechend etwas leichter abbrechen können und anschließend erneuert werden müssen. 

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

Nolan N20 Traffic

Highlight hier ist der der Preis von etwa 100 Euro, was du wahrscheinlich bei keinem anderen Modell finden wirst. Der N20 Traffic wiegt auch nur etwa 1220 Gramm und gehört deshalb zu den Modellen, die sehr leicht sind –positiv oder negativ kann hierbei nicht beurteilt werden, da es eine reine Geschmacks – bzw. Ansichtssache ist. Ebenfalls Geschmackssache, ist das Visier, welches leicht blau getönt ist. Die einen finden es hinreisend und für die anderen wiederum ist dies ein Ausschlussargument. Von Vorteil ist natürlich, dass es kratzfest ist. Wie auch der Helm von Shark ist dieser in zwei Größen vorhanden. Sicherheitstechnisch bedient sich der Helm dem Material Lexan EXL und ist wie die anderen Helme ECE 22/05 geprüft. Für seinen Preis bietet er eine durchaus souveräne Leistung, aber einige Mankos sind zu erwähnen: Die Innenausstattung ist nicht herausnehmbar und lässt sich deshalb nur sehr schwierig waschen. Außerdem solltest du den Helm nur mit einem langen Visier nutzen, was die Sache wieder teurer macht, weil es diese nur selten gibt. Positiv zu erwähnen ist, dass der Ratschen Verschluss keine Komplikationen hervorruft. Für den Sommer ist der Helm gut geeignet, da ab Geschwindigkeiten von 40 Stundenkilometern ein ziehen an den Augen, unterhalb des Visiers zu vernehmen ist, was im Sommer als angenehm, aber im Winter als unangenehm empfunden wird.  

  • Ausstattung
  • Design
  • Preis/Leistung

HJC FG-70s 

Hier wird für einen vernünftigen Preis ein durchaus guter Helm angeboten. Er besteht aus einer Kevlar- und Fibreglas Composite Gewebeschale und sorgt damit für Sicherheit sowie technisch versierte Raffinesse des Designs. Bei diesem Helm ist die Innenausstattung herausnehmbar und somit ist der Reinigungsvorgang um einiges leichter. Ein weiterer Vorteil ist die herunterziehbare Sonnenblende zum Schutz deiner Augen bei entweder der winterlichen Lichtreflexion oder der sommerlichen Sonne – das Herunterziehen ist selbst mit Handschuhen übrigens kein Problem. Bei Hitze kann die Leichtigkeit des Helmes mit 1100 Gramm sehr angenehm sein. Der Micro-Schnell-Verschluss ist eine gute Alternative zum simplen Ratschen Verschluss. Auch dieser Helm ist ECE 22/05 geprüft. Wenn man unbedingt nörgeln möchte und das auf hohem Niveau, bleibt einem nur die nicht glänzende Oberfläche übrig, welche aber wieder nur Geschmackssache ist und auch nichts mit der eigentlichen Funktion des Helmes zu tun hat. Tatsache ist, dass man kaum etwas auszusetzten hat an dem Helm, da er zumindest aus technischer oder Sicherheits-orientierter Sicht keine Schwächen aufweist. 

Welche Jethelm ist Deiner?

Shark Jethelm Raw

  • Ausstattung
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  • Preis/Leistung

Nolan N20 Traffic

  • Ausstattung
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  • Preis/Leistung

HJC FG-70s

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  • Preis/Leistung

Motorradhelme Ratgeber

Bauformen und Sicherheit

Alle wichtigen Informationen rund um das Thema “Motorradhelme” findest du in den folgenden Einträgen. Denn es gibt einige Dinge beim Kauf eines Helmes zu beachten. Selbstverständlich gehören Motorradhelme zu den gesetzlich vorgeschriebenen und unersetzlichen Schutzmaßnahmen, aber dennoch ist die Sicherheit nicht der einzige Faktor auf den du bei einem Kauf zu achten hast. So musst du auf eine hochwertige Qualität Acht geben, auf den Tragekomfort oder optimalen Sitz achten usw.

Die Auswahl des richtigen Motorradhelms

Mach nicht den Fehler indem du der Auswahl des richtigen Helmes nicht genügend Beachtung schenkst. Entscheide dich nicht einfach für die preisgünstigste Ausführung oder für das Modell mit dem aufregendsten Design. Dein Helm muss zur Fahrtsituation passen und über einen optimalen Sitz verfügen. Im Folgenden findest du hilfreiche Tipps, um die richtige Auswahl zu treffen: 

Punkt 1: Bringe die Größe Deines Kopfes in Erfahrung.

 

Wenn du deinen Kopfumfang misst, hast du einen ersten Anhaltspunkt. Meistens werden die Helme in die Größen S,M,L usw. verteilt. Auf alle Fälle musst du den Helm anprobieren, um festzustellen, ob er auch wirklich richtig passt. Hierbei ist zu beachten, dass beim Schließen eines Kinnriemens zwei Fingerbreit Luft sein sollten, damit der Helm nicht zu fest aber auch nicht zu locker sitzt. Wichtig ist, dass der Helm nicht am Kopf drückt und trotzdem nicht während der Fahrt durch den Wind verschoben wird.  

Punkt 2: Die Konstruktionsform

 

Unterschiedliche Konstruktionsformen haben unterschiedliche Schutzwirkungen und einen abweichenden Tragekomfort. Deshalb informiere dich darüber und achte darauf, dass der Helm über die Eignung für den Straßenverkehr verfügt.  

Punkt 3: Wähle das Visier gezielt aus. 

 

Sobald du von der Sonne während deiner Fahrt geblendet wirst, besteht große Lebensgefahr! Deshalb muss das Visier den Einfluss der Sonne minimieren. Es gibt spezielle Sonnenschutzvisiere, welche vorgeklappt werden können und flexiblen Schutz gewährleisten.  

Punkt 4: Achte auf die ausreichende Belüftung. 

 

Deine Fahrtsicherheit wir auch durch das Schwitzen vermindert. Du gehst ein enorm hohes Risiko ein, sobald du dich nicht mehr voll und ganz auf den Straßenverkehr konzentrieren kannst. Dank moderner Belüftungssysteme wird die Schweißbildung vermindert und der Tragekomfort erhöht.  

Punkt 5: Sicherheits-Zertifikate bieten Schutz. 

 

Spare nicht an der Qualität des Motorradhelmes. Sei dir aber bewusst, dass ein hoher Kaufpreis noch kein Merkmal für eine hohe Qualität ist. Aus diesem Grund ist es von großer Wichtigkeit, dass du dich über durchgeführte Sicherheitsprüfungen oder erlangte Zertifikate des Helmes informierst.  

Punkt 6: Die Auffälligkeit 

 

Ein auffälliges Design bzw. eine auffällige Farbe macht deinen Helm und somit dich sichtbarer im Straßenverkehr.  

Motorradhelme Zubehör

In erster Linie schützen Motorradhelme deinen Kopf. Sie verhindern jedoch nicht, dass Windzug an den Hals gerät, weshalb du sich mit einem Halswärmer ausrüsten solltest oder auf den optimalen Schnitt deiner Motorradjacke Acht gibst. Von enormer Wichtigkeit ist, dass du deinen Helm nach einem Unfall austauscht, da er die Energie auffängt und es dadurch zu Brüchen im Material kommt. Diese müssen nicht von außen sichtbar sein, reduzieren die Schutzwirkung des Helmes jedoch sehr. Deshalb solltest du niemals einen gebrauchten Helm kaufen, da du in diesem Fall nicht weißt, ob bereits ein Unfall vorgelegen hat. 

Der Tragekomfort

Der Tragekomfort vom Helm ist wichtig, denn er schützt dich und gleichzeitig lenkt dich ein gutsitzender und bequemer Helm nicht ab. Weiche Polsterungen die sich meistens in den Helmen befinden, erhöhen den Tragekomfort und federn zudem die die bei einem Unfall auftretenden Energien ab. Aus diesem Grund ist, es wichtig, dass die Polsterungen keine Beschädigungen aufweisen, da ansonsten deine Sicherheit gefährdet ist. Daher solltest du deinen Helm regelmäßig kontrollieren und gegeben falls in einen neuen investieren. Eine Sturmhaube ist ebenfalls sehr praktisch und vorteilhaft. Denn diese minimierten Wettereinflüsse und bietet eine optimale Untersetzung bei der Hygiene, da sie ohne Probleme gewaschen werden kann. Außerdem schützt sie dich vor Wind, wenn die Sturmhaube über deine Halspartie reicht.  

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